15. Mai 2013 | | Ausstellung

So wars: Die Ausstellung Glück-Selig!

Glück ist für mich…

 

                                                                                            „Unseren Kater zu streicheln”

                                     „Ein Eis zu essen“ 

                                                    „Das es keinen Krieg gibt“

„Wenn die Familie lacht“

 

                                                                                          (Zitate von TeilnehmerInnen)

oder einfach:

„Glück ist für mich, dass ich lebe.“ Auf die Frage, was Glück den Menschen bedeutet, fällt jedem spontan etwas anderes ein – doch am Ende haben wir alle eine ungefähre gemeinsame Vorstellung davon, was Glück bedeutet. Liebe, Familie, Freunde, Glaube, Gesundheit – alles Themen, die an der Glückswand ihren Platz fanden, als vom 8. bis zum 19.4. bei uns die Ausstellung Glück-Selig! zu sehen war.  Weiterlesen »

13. August 2012 | | Theater in der Jugendkirche

Wilder Panther, Keks

Max ist am Ende;

er stolpert durch die Zuschauerreihen in der Kirche zum Altar, wo fünf anarchistische Engel auf ihn warten.

Ein ebenso turbulentes wie einfühlsames Geschehen nimmt seinen Lauf.

Seine Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, seine Freundin will nichts mehr mit ihm zu tun haben und sein Selbstbewusstsein geht gegen Null.

Voll zugedröhnt mit einem Cocktail aus Pillen und Alkohol steht er plötzlich vor drei Engeln am Eingang zum Himmel.

Und diese merkwürdigen Gestalten wissen mehr über sein Leben, als ihm lieb ist.

Für Max sind immer die anderen schuld: “Wenn sie nicht so geguckt hätte; wenn sie mir keine Zigaretten angeboten hätten; wenn ich mich nicht so uncool gefühlt hätte.”

Max wird mit seinem verschiedenen Konflikten konfrontiert und kann sich nicht mehr rausreden.

Er fängt an, sich zu entscheiden und bekommt am Ende eine neue Chance.

Das Stück belehrt nicht, es bewegt.

 Nächste Aufführungen in der Jugendkirche: Am Mittwoch den 05.09. und am Freitag den 28.09.

17. April 2012 | | Theater in der Jugendkirche

Theater: Wilder Panther, Keks

Max ist am Ende; er stolpert durch die Zuschauer auf die Bühne. Ein ebenso turbulentes wie einfühlsames Geschehen nimmt seinen Lauf. Seine Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, seine Freundin will nichts mehr mit ihm zu tun haben und sein Selbstbewusstsein geht gegen Null. 


Voll zugedröhnt mit einem Cocktail aus Pillen und Alkohol steht er plötzlich vor drei Engeln am Eingang zum Himmel.
Und diese merkwürdigen Gestalten wissen mehr über sein Leben, als ihm lieb ist.
Für Max sind immer die anderen schuld: “Wenn sie nicht so geguckt hätte; wenn sie mir keine Zigaretten angeboten hätten; wenn ich mich nicht so uncool gefühlt hätte.”

Max wird durch die engelartigen Gestalten mit seinen verschiedenen Konflikten konfrontiert. Sie nehmen die Rollen der Eltern, Lehrer, Freundinnen und Freunde ein und konfrontieren Max mit seinem Verhalten. Nach und nach sieht er ein, dass er sich nicht mehr rausreden kann. Er fängt an, seine Stärken zu entdecken und sich zu entscheiden. Und am Ende bekommt er eine neue Chance.

 

Das Stück belehrt nicht, es bewegt.

Im Anschluss an die Aufführung gab es eine Diskussion mit dem Regisseur, den SchauspielerInnen und dem Pastor der Jugendkirche rund um das Stück und das Thema Sucht. 

 

 

2. Dezember 2011 | | Theater in der Jugendkirche

Wilder Panther,Keks

Max ist am Ende;

er stolpert durch die Zuschauerreihen in der Kirche zum Altar, wo fünf anarchistische Engel auf ihn warten.

Ein ebenso turbulentes wie einfühlsames Geschehen nimmt seinen Lauf.

Seine Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, seine Freundin will nichts mehr mit ihm zu tun haben und sein Selbstbewusstsein geht gegen Null.

Voll zugedröhnt mit einem Cocktail aus Pillen und Alkohol steht er plötzlich vor drei Engeln am Eingang zum Himmel.

Und diese merkwürdigen Gestalten wissen mehr über sein Leben, als ihm lieb ist.

Für Max sind immer die anderen schuld: “Wenn sie nicht so geguckt hätte; wenn sie mir keine Zigaretten angeboten hätten; wenn ich mich nicht so uncool gefühlt hätte.”

Max wird mit seinem verschiedenen Konflikten konfrontiert und kann sich nicht mehr rausreden.

Er fängt an, sich zu entscheiden und bekommt am Ende eine neue Chance.

Das Stück belehrt nicht, es bewegt.

 

4. November 2011 | | Einheiten

“Die letzte Reise”

In einem alten Koffer liegen Karten. Darauf so bewegende Worte wie „der Duft meiner Mutter“, „die Sonne“, „meine Erinnerungen“ und „mein Kuscheltier“.

Über 300 Konfirmandinnen, Konfirmanden, Schülerinnen und Schüler besuchen in diesen Wochen im November die interaktive Einheit „die letzte Reise“ in der Jugendkirche. Sie setzten sich intensiv mit der Frage auseinander, was sie im Jenseits erwarten.

„Die letzte Reise“ beginnt im Vorraum der Jugendkirche. Sofas und Kerzen schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Die Besucherinnen und Besucher werden zu einer Phatasiereise eingeladen. Sie führt sie an ein Lagerfeuer auf einer Sommerreise. Dann beginnt das Hörspiel: Fünf junge Menschen sitzen an dem Feuer, als Jannika weinend dazukommt: Ihre Lieblingstante ist schwerkrank.

Weiterlesen »

Produced by eventler e.K.