10. Februar 2012 | | Einheiten

Leben! Und Wie!? Eine Ausstellung in der Jugendkirche

 

„Leben! Und Wie!?“ ist zunächst eine Ausstellung von und für Jugendliche, denn Jugendgruppen haben die einzelnen Stationen der Ausstellung entwickelt und gestaltet.

Sie fordert Menschen aller Altersgruppen auf, sich mit dem Leben – den Wünschen, Träumen und Ängsten – von Jugendlichen auseinanderzusetzen.

Um die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung zur aktiven Beteiligung zu animieren, entwickelten die Jugendlichen verschiedene interaktive Elemente.

So gibt es in den einzelnen Modulen Musik, Filme und Geschichten, Spiele, Schreib- und Gestaltungsaufforderungen.

Das Symbol: „Mach mit!“ fordert zur aktiven Teilnahme auf;

„Hör zu!“ verweist auf die Hör- und Filmstationen, an denen mithilfe von Kopfhörern Informationen abgerufen werden können. Sie bedienen einerseits eine zentrale Alltagsgewohnheit von Jugendlichen, andererseits fördern sie in der Aktion des „Anstöpselns“ die aktive Auseinandersetzung mit den dargebotenen Alltagsthemen.

Der positive Nebeneffekt: Die Ausstellung ist nicht textlastig, sondern lädt zum Gestalten ein: Der eigene Lebensweg kann z.B. an einer Bushaltestelle mit Geschenkband geknüpft werden: Was habe ich schon erreicht und was will ich noch in meinem Leben erleben?

In einem nachgebauten VW Bus kann man sich gegenseitig Fragen zu wichtigen Lebensthemen stellen, oder man kann sich zwei Minuten in einer Gefängniszelle einschließen lassen und spüren, was es bedeutet, eingeschlossen und von allem ausgeschlossen zu sein.

Es gibt einen Film zum Thema „Liebe“ zu sehen und vieles mehr!

 

 

8. Februar 2012 | | JUGENDGOTTESDIENST

Vom Text zur Andacht

Am Sonntag den 3.2. war es wiedereinmal soweit, eine Konfirmandengruppe aus der Kirchengemeinde Ellerbek

erstellte im Rahmen des Seminars ihren ganz eigenen JUGENDGOTTESDIENST zum Thema Versuchung.

 

24. Januar 2012 | | JUGENDGOTTESDIENST

JUGENDGOTTESDIENST 22.1.2012

Am Sonntag war es wieder soweit, die KonfirmandInnen aus der Kirchengemeinde Nienstedten erstellen ihren ganz eigenen Jugendgottesdienst.

Im Zentrum stand eine Geschichte von Jesus, in der er einen Jungen von einer schweren Krankheit heilt. (Mk 9,14ff) Dies ist eine Stelle aus der Bibel, die zeigt, dass auch Jesus mal genervt sein kann.

Er bemängelt den geringen Glauben der Menschen. In der zentralen Szene erzählt der Vater die Leidnesgeschichte seines Sohnes auf die Nachfrage Jesu, wie lange das Kind denn schon krank sei:

Der Vater antwortete:

“Von klein auf. Der böse Geist hat ihn auch schon oft ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Wenn du kannst, dann hilf uns! Hab doch Erbarmen mit uns!”

Jesus sagte:

“Was heißt hier: ‘Wenn du kannst? Wer glaubt, kann alles.”
Weiterlesen »

14. Dezember 2011 | | JUGENDGOTTESDIENST

Vom Text zur Andacht

Sonntag 11. Dezember 10:00 Uhr morgens: Die Jugendlichen aus der

Maria-Magdalena Kirchengemeinde versammeln sich in der Jugendkirche.

Es ist eine kleine Gruppe von nur 8 Konfirmandinnen und einem Konfirmanden.

Das Ziel des Tages: Am Abend soll ein fertiger JUGENDGOTTESDIENST stattfinden.

Bis dahin muss von der Begrüßung bis zum Segen alles von ihnen erarbeitet werden.

Es ist eine sehr lebhafte Gruppe, so dass gar nicht auffällt, dass sie nur zu neunt sind.

Trotz anfänglicher Zurückhaltung geben sich die KonfirmandInnen viel Mühe und arbeiten alle kreativ mit.

Als Basis des Gottesdienstes dienen zwei, nicht gerade leicht zu verstehende Texte

(Jesaja 9 und Lukas 2).

Der erste Text ist die Prophezeiung des Heilands, der zweite ist die Erfüllung, die Nachricht von der Geburt Jesus, die den Hirten verkündet wird.

Die KonfirmandInnen schreiben den Nachmittag über Texte und Gebete und entwickeln ein Anspiel.

Dann proben sie den Umgang mit den Mikrofonen, das Sprechen im Gottesdienst.

Dann um 18:00 Uhr ist es dann soweit, das Licht ist gedämmt,

die BesucherInnen nehmen Platz, jeder ist auf seiner Position, es kann losgehen!

Bodenpersonal, die Hausband der Jugendkirche stimmt die Gemeinde ein – und dann sind die Konfis dran…

Und es klappt gut: Trotz der Aufregungen gibt es keine Pannen bei der Begrüßung oder den inszenierten Lesungen.

Und dann beginnt das Anspiel:

4 Menschen sitzen in der S-Bahn nebeneinander, bleiben aber für sich. Eine Person liest die Zeitung und erschrickt, die anderen werden aufmerksam.

Sie liest die Meldung vor: “Retter der Welt im Osdorfer Born geboren!”

Nun wird diskutiert: “Was soll das heißen?” “Kann das sein?” “Niemals, nicht im Osdorfer Born”, “Doch in der Bibel steht es ja so änlich: Bethlehem war auch kein toller Ort, das kann schon sein, also ich fahre da jetzt hin.” “Denn eigentlich kann es ja nur besser werden”. So verlassen drei Personen den Altarraum, nur eine glaubt dem nicht und bleibt sitzen, damit endet die Szene.

Nach einer Stille, Fürbitten, Vater unser und Segen endet der Gottesdienst – und für die KonfirmandInnen ein langer Tag – mit einem tollen Ergebnis.

2. Dezember 2011 | | Einheiten

Leben! Und Wie!? Eine Ausstellung in der Jugendkirche

„Leben! Und Wie!?“ ist zunächst eine Ausstellung von und für Jugendliche, denn Jugendgruppen haben die einzelnen Stationen der Ausstellung entwickelt und gestaltet.

Sie fordert Menschen aller Altersgruppen auf, sich mit dem Leben – den Wünschen, Träumen und Ängsten – von Jugendlichen auseinanderzusetzen.

Um die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung zur aktiven Beteiligung zu animieren, entwickelten die Jugendlichen verschiedene interaktive Elemente. So gibt es in den einzelnen Modulen Musik, Filme

und Geschichten, Spiele, Schreib- und Gestaltungsaufforderungen.

Das Symbol: „Mach mit!“ fordert zur aktiven Teilnahme auf;

„Hör zu!“ verweist auf die Hör- und Filmstationen, an denen mithilfe von Kopfhörern Informationen abgerufen werden können. Sie bedienen einerseits eine zentrale Alltagsgewohnheit von Jugendlichen, andererseits fördern sie in der Aktion des „Anstöpselns“ die aktive Auseinandersetzung mit den dargebotenen Alltagsthemen.

Der positive Nebeneffekt: Die Ausstellung ist nicht textlastig, sondern lädt zum Gestalten ein: Der eigene Lebensweg kann z.B. an einer Bushaltestelle mit Geschenkband geknüpft werden: Was habe ich schon erreicht und was will ich noch in meinem Leben erleben?

In einem nachgebauten VW Bus kann man sich gegenseitig Fragen zu wichtigen Lebensthemen stellen, oder man kann sich zwei Minuten in einer Gefängniszelle einschließen lassen und spüren, was es bedeutet, eingeschlossen und von allem ausgeschlossen zu sein.

Es gibt einen Film zum Thema „Liebe“ zu sehen und vieles mehr!

Auf einer weiteren Gestaltungsebene können junge Menschen ohne große Mühe, in Ruhe und mit Spaß Informationen passiv rezipieren. So ist an jedem Modul eine Infotafel zu den Akteuren, der Umsetzungsidee und der Fragestellung angebracht.

Übergeordnete Anregungen und Informationen zum Thema: Wie leben Jugendliche heute, was sind ihre Wünsche, Sorgen, Realitäten und Träume, sind auf einer Litfaßsäule und an einer Notrufsäule zu lesen und zu hören.

Diese ganz verschiedenen Elemente und Ebenen laden die Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich mit der Frage Leben! Und wie?! auseinanderzusetzen und sich auf die Suche nach eigenen Antworten zu machen.

Jugendliche lassen sich als Museumsführer ausbilden

Durch diese Ausstellung werden die Besucher der Jugendkirche von eigens ausgebildeten Begleiterinnen und Begleitern geführt, die Fragen beantworten, Impulse geben und zur intensiven Auseinandersetzung anregen.

Leben! Und Wie!? Ist vom 8.-22. Februar 2012 in der Jugendkirche zu sehen uns steht Jugendgruppen, Konfirmandengruppen und Schulklassen offen.

Besuche nach Anmeldung unter: 040-89807724 oder über das Kontaktformular.

4. November 2011 | | Einheiten

“Die letzte Reise”

In einem alten Koffer liegen Karten. Darauf so bewegende Worte wie „der Duft meiner Mutter“, „die Sonne“, „meine Erinnerungen“ und „mein Kuscheltier“.

Über 300 Konfirmandinnen, Konfirmanden, Schülerinnen und Schüler besuchen in diesen Wochen im November die interaktive Einheit „die letzte Reise“ in der Jugendkirche. Sie setzten sich intensiv mit der Frage auseinander, was sie im Jenseits erwarten.

„Die letzte Reise“ beginnt im Vorraum der Jugendkirche. Sofas und Kerzen schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Die Besucherinnen und Besucher werden zu einer Phatasiereise eingeladen. Sie führt sie an ein Lagerfeuer auf einer Sommerreise. Dann beginnt das Hörspiel: Fünf junge Menschen sitzen an dem Feuer, als Jannika weinend dazukommt: Ihre Lieblingstante ist schwerkrank.

Weiterlesen »

Produced by eventler e.K.