Jugend sucht Kirche – Jugendkirche

Konzeptentwurf zur Vorstellung auf den Synoden im Juni 2007

1. Warum brauchen wir eine Jugendkirche?
2. Welche Voraussetzungen braucht eine Jugendkirche?
3. Was passiert in einer Jugendkirche?
4. Wer ist die Zielgruppe einer Jugendkirche?
5. Jugendkirche und Jugendpfarramt
6. Jugendkirche und Kirchengemeinde?
7. Wie kann eine Umsetzung aussehen?
7.1. Ein Überblick
7.2. Ein Ablauf

1. Warum brauchen wir eine Jugendkirche?

Aufgabe der Evangelischen Jugend ist die Verkündigung der frohen Botschaft von Jesus Christus in Wort und Tat in altersgemäßer Form. Dieser Aufgabe nimmt sich die Evangelische Jugend durch zahlreiche Angebote in Gemeinden, Regionen und Kirchenkreisen an. Zusammen mir Hauptamtlichen gestalten zahlreiche Ehrenamtliche mit großem Engagement die verschiedensten Veranstaltungen – vom offenen Treff über Jugendgruppen, Projekte bis hin zu Jugendgottesdiensten.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass durch dieses Angebot über 10% aller Jugendlichen erreicht werden. Eine beeindruckende Zahl, die nur noch von der Sportjugend übertroffen wird. Auch belegen alle neueren Studien, dass bei Jugendlichen Werteorientierung zunehmend ein wichtiges Thema ist. Dabei stehen sehr viele junge Menschen jedoch der Institution „Kirche“ ablehnend gegenüber oder halten sie gar für irrelevant. Es besteht eine „maximale Distanz“ zwischen der Lebenswelt der Jugendlichen und Sprache und Kultur unserer Kirche.
Eine religiöse Sozialisation in der Familie ist schon lange nicht mehr selbstverständlich und auch in der Schule, die in Zukunft einen noch breiteren Raum im Leben von Jugendlichen ausmachen wird, ist Kirche nicht präsent.
Es gibt bisher lediglich einige wenige lokale Kooperationen.
Die Jugendarbeit auf Gemeindeebene ist in den letzten Jahren immer stärker von Einsparungen betroffen gewesen. Die Mitarbeitenden, die es noch gibt, sind mit der Betreuung der immer noch zahlreichen Ehrenamtlichen und den Veranstaltungen vor Ort – zu denen auch zunehmend Jugendgottesdienste gehören – voll ausgelastet.
Jugendliche wachsen heute nicht mehr in festgefügten Milieus auf, sondern in jugendkulturellen Szenen, die schnell wechseln. „Für diesen lebensweltlichen Bereich ist allerdings das Parochialprinzip der Kirchen in der Tat nur schwer einzusehen. Die Jugendlichen sind es gewohnt, sich ihre Veranstaltungsorte selbst zusammenzustellen.“

Die zahlreichen bundesweit entstehenden Jugendkirchen knüpfen genau hier an: Eine Jugendkirche kann das gemeindliche Angebot für Jugendliche ergänzen. Durch ein übergreifendes zielgruppenorientiertes Angebot mit seinem Raum, seiner Kultur und seinen Angeboten soll eine Jugendkirche die Möglichkeit eröffnen, neugierige Jugendliche anzusprechen oder durch Events und bestimmte Angebote für und mit Schulen neue Kontakte zu knüpfen.
Das Konzept einer Jugendkirche wird darüber hinaus auch junge Menschen ansprechen, die zwar Mitglieder der Kirche sind, aber von ihren Angeboten keinerlei Gebrauch machen, da sie in der Kultur und Sprache, wie sie in unseren Kirchengemeinden gepflegt wird, nicht zu Hause sind.
Erfahrungen z.B. mit Kooperationen am Reformationstag zeigen, dass Schulen sich gerne ansprechen lassen und sich an Projekten beteiligen!

Jugendkirche ist ein missionarisches Projekt: Die Jugendlichen sollen in ihrer Lebenswelt mit ihrer Sprache und Kultur ernst genommen werden. Jugendkirche wird sich darum bemühen, das Evangelium in der Formen- und Bildsprache junger Menschen, in ihrer Kultur und mit ihren Worten zu verkündigen.

2. Welche Voraussetzungen braucht eine Jugendkirche?

Jugendkirche ist Kirche. Deswegen muss eine zukünftige Jugendkirche auch als Kirche außen wie innen erkennbar sein. Kein Gemeindehaus, kein Multifunktionsraum, sondern ein Gebäude mit Ausstrahlung. Darüber hinaus muss dieser Raum jedoch vielfältig nutzbar sein. Die Bestuhlung muss variabel sein, der Altarraum groß genug sein, damit dort Musik, Anspiele, Filme etc. gezeigt werden können. In diesem Raum müssen Ausstellungen ebenso stattfinden können wie Seminare, Konzerte und natürlich Gottesdienste in besonderer Form.
Daneben werden (außer den Büros) keinerlei Räume oder Gemeindehäuser für die Jugendkirche benötigt. Die Veranstaltungen sollen den Kirchraum mit seiner eigenen Sprache und Ausstrahlung nutzen und dadurch einen besonderen Charakter bekommen.

Der zukünftige Kirchenkreis besitzt geografisch kein Zentrum. Die Jugendkirche wird deswegen nie zentral und für alle gleich gut erreichbar sein können. Sie muss aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut angebunden sein und in der Nähe von Orten liegen, die den Jugendlichen bekannt sind und die in der Lebenswelt Jugendlicher eine Rolle spielen.

Die Jugendkirche muss als solche erkennbar und anerkannt sein. Deswegen kann sie nicht gleichzeitig Gemeindekirche einer Ortsgemeinde sein. Es läuft dem Gedanken einer Jugendkirche zuwider, wenn jede Aktion mit einem Kirchenvorstand verhandelt werden muss und die Kirche jeden Sonntag wieder „ordentlich“ auszusehen hat.
Dass die Kirche auch von anderen genutzt wird, ist damit nicht ausgeschlossen. Wichtig ist jedoch, dass dieser Raum zu aller erst Jugendkirche ist und dementsprechend genutzt und gestaltet werden kann.

Die Jugendkirche braucht natürlich Mitarbeitende. Zunächst natürlich viele engagierte Ehrenamtliche, ohne die sie gar nicht lebensfähig ist. Nur Jugendliche bringen die authentische Jugendkultur ein.
Aber es braucht auch Hauptamtliche, die sie begleiten, unterstützen, fordern und ggf. auch mal die Notbremse ziehen, wenn ein Projekt zu entgleisen droht. Ideal ist z.B. die Jugendkirche Hannover ausgestattet. Neben einem Theologen sind dort eine Diakonin und eine Kulturpädagogin tätig!

Die zukünftige Jugendkirche braucht darüber hinaus natürlich eine technische Ausstattung, die die Umsetzung ermöglicht. Dazu gehört neben einer Musikanlage für die Beschallung auch eine Lichtanlage, die mehr kann, als die meisten Beleuchtungskonzepte von Kirchen. Die Welt der Jugendlichen ist geprägt von professionellen Unterhaltungsanbietern. Auch wenn eine Jugendkirche als solche nicht den Standard von Popkonzerten halten kann und will, braucht sie die technischen Voraussetzungen, um Gottesdienste mit Licht und Klang, Theater und Bands (!!Akustik!!) gestalten zu können.

Die Jugendkirche braucht ein Büro für die Mitarbeitenden, wenn auch das Jugendpfarramt mit einziehen soll entsprechend mehr Raum, Zugang zu sanitären Anlagen und zu einer Küche, um bei Veranstaltungen für Verpflegung sorgen zu können.

3. Was passiert in einer Jugendkirche?

Jugendkirche wird ein Experimentierfeld sein. Sie muss Jugendlichen Raum zur Selbstinszenierung geben und Neues wagen, denn Jugendliche finden in der Gesellschaft immer weniger Räume vor, die sie nutzen und gestalten können. Eine Jugendkirche wird ein besonderer Ort sein, der schon durch das Gebäude Fragen nach Spiritualität, Sinn und gelebtem Glauben in diese Selbstinszenierungen einträgt. Sie muss immer wieder den Versuch wagen, die Lebenswelt Jugendlicher mit ihrer Sprache und ihrem Stil mit dem Evangelium zu verbinden.

Da Jugendkirche immer auch Kirche ist, wird es dort ein festes Gottesdienstangebot geben. Diese Gottesdienste und Andachten werden sicher anders inszeniert werden als die klassischen Sonntagsgottesdienste. Sie werden geprägt sein von einer eigenen Liturgie, besonderer Musik (Von Bach bis Band), Impulsen (Theater, Film, Texte, Rap als Predigt etc) und natürlich von Jugendlichen vorbereitet und mit ihnen zusammen gefeiert.
Jugendkirche kann ein Ort werden, an dem neue Formen des Gottesdienstes erprobt werden, neue Musik oder neue Liturgien entwickelt werden, die, wenn sie erfolgreich sind, auch den Weg in die Gemeinden finden.

Daneben wird es immer wieder Events geben. Zum Beispiel Installationen, die den Kirchraum verfremden und die zu neuen Erfahrungen einladen. Durch diese groß angelegten Events können Kontakte zu Schulen hergestellt werden und ganze Schulklassen eingeladen werden, die Jugendkirche kennen zu lernen und zu nutzen. So können viele kirchenferne Jugendliche erreicht werden und spüren, dass Kirche durchaus etwas mit ihrem Leben und ihrer Lebenswelt zu tun hat. Dass Schulen diesbezüglich sehr offen sind, zeigen z.B. die Erfahrungen der Jugendkirche Bad Segeberg.

Die Jugendkirche kann Module zu bestimmten Themen oder Kirchenjahreszeiten entwickeln und diese den Gemeinden und Schulen anbieten.

Sie kann in verschiedenen Veranstaltungen Jugendkultur im wahrsten Sinne in die Kirche holen. Dazu gehören Ausstellungen, Konzerte, Filme, Feiern. Sicher ergeben sich auch in diesem Bereich Kooperationen mit Schulen, die zu Begegnung und intensivem Austausch führen werden.

Sie kann in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dem Jugendpfarramt Seminare und Schulungen anbieten. Kreativ – Workshops, Jugendgottesdienstworkshops bis hin zu Modulen für die Gruppenleiterausbildung.

4. Wer ist die Zielgruppe einer Jugendkirche?

Angesichts der zunehmenden Zersplitterung der Jugendkultur in die verschiedensten Gruppen, Cliquen und Szenen mit ihrem Moden und Erkennungszeichen wäre es illusorisch, alle Jugendlichen ansprechen zu wollen. Das Parochieverständnis kann nicht auf die Jugendkirche übertragen werden. Die Besucherinnen und Besucher der Jugendkirche werden mithin aus unterschiedlichen Milieus stammen. Es wird ein Miteinander geben, aber auch ein Nebeneinander. Da Jugendliche gute Manager ihrer Freizeit sind, wird bereits die Art und Form einer Veranstaltung (und die Werbung) eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Es wird darauf zu achten sein, dass es eine Vielfalt von Angeboten und Mut zu Experimenten geben wird,
damit die Jugendkirche ihrem Anspruch offener Raum für junge Menschen zu sein auch gerecht wird. Gefährlich wäre es, sich auf einen bestimmten Kreis Jugendlicher zu spezialisieren. Seien es die Kirchenfernen oder die kirchlich Engagierten.

Wichtig kann die Jugendkirche werden für Jugendliche, die keinen Kontakt zur Kirche hatten und sich durch Projekte, Events oder die Beteiligungsmöglichkeiten angesprochen fühlen.
Es werden sich bestimmte jugendkulturelle Gruppen in der Jugendkirche zu Hause fühlen – abhängig von den Angeboten.
Es werden sich Suchende von 14 bis ins Erwachsenenalter angesprochen fühlen, die sich in den Kirchengemeinden vor Ort nicht haben beheimaten können.
Es werden Konfirmandinnen und Konfirmanden und Schülerinnen und Schüler durch Projekte und Aktionstage, durch Events und Installationen Bekanntschaft mit der Jugendkirche machen.
Engagierte Ehrenamtliche werden die Jugendkirche als „Tankstelle“ nutzen: Sie werden sich an bestimmten Aktionen beteiligen oder an ihnen teilnehmen – und dann wieder in die Arbeit vor Ort in „ihrer“ Kirchengemeinde eintauchen.
Sicher werden auch einige sehr engagierte Jugendliche die Jugendkirche zu „ihrer“ Kirche machen und sich intensiv an der Begleitung der Arbeit beteiligen.

5. Jugendkirche und Jugendpfarramt

Die Jugendkirche wird ein besonderer Ort für die Jugendarbeit im zukünftigen Kirchenkreis sein. Da sowohl junge Menschen ohne kirchliche Bezüge durch Projekte und Kooperationen mit Schulen und anderen Einrichtungen angesprochen werden sollen als auch engagierte Jugendliche aus der Evangelischen Jugend, ist eine enge Kooperation mit dem Jugendpfarramt sinnvoll und notwendig. Es wird zu überlegen sein, ob das Jugendpfarramt mit seinen Mitarbeitenden nicht auch seinen Ort bei der Jugendkirche finden kann, damit die Verflechtung inhaltlich und räumlich geschehen kann und ein Austausch von Ressourcen, Ideen und Material leicht zu bewerkstelligen ist. Angesichts der zu erwartenden knappen Personalausstattung beider Bereiche wird eine Bündelung der vorhandenen Kräfte wünschenswert sein.

Konkret kann das bedeuten, dass
• in der Jugendkirche Seminare zur Schulung für Ehrenamtliche angeboten werden (Konfi-Teamer und Jugendgruppenleiter);
• Großveranstaltungen auch (aber nicht nur) in der Jugendkirche stattfinden, um diesen besonderen Ort bei den Jugendlichen bekannt zu machen;
• die Jugendkirche in der Jugendvertretungsarbeit mit eingebunden wird.

Diese Angebote sprechen in besonderem Maße die engagierten Ehrenamtlichen der Evangelischen Jugend an.

Im Blick auf die jungen Menschen, die über Schulprojekte und Events in der Jugendkirche angesprochen werden, kann die Kooperation zwischen Jugendpfarramt und Jugendkirche folgendermaßen aussehen:

• Das Jugendpfarramt nutzt die Kontakte zu den Schulen und den Schülerinnen und Schülern, um auf das Engagement der Evangelischen Jugend aufmerksam zu machen und weitere Angebote zu kommunizieren. Dazu gehören sowohl Grundkurse (die für Schulen, in denen Projektphasen zum Unterricht gehören, durchaus interessant sind) als auch Angebote zur Gewaltprävention, Teamtrainings etc.
• Jugendpfarramt und Jugendkirche können gemeinsam religionspädagogische Einheiten entwickeln, die den Schulen zur Vertiefung bzw. Intensivierung von religiösen/ethischen Themen und/oder zu besonderen kirchlichen Feiertagen angeboten werden.

6. Jugendkirche und Kirchengemeinden

Die Jugendkirche kann nicht gleichzeitig eine Ortgemeinde sein. Sie braucht vielmehr die Distanz zu diesen, nicht zuletzt, um erkennbar zu bleiben.
Sie kann und will nicht in Konkurrenz zu den Kirchengemeinden gehen, kann sie schon gar nicht ersetzen. Sie wird die Angebote vor Ort ergänzen, Jugendliche zu bestimmten Aktionen locken, sie vielleicht sensibilisieren und schulen. Ohne Jugendarbeit in den Kirchengemeinden wird auch eine Jugendkirche nur schwer überleben können.
Die Jugendkirche kann von den Gemeinden genutzt werden: Veranstaltungen können im Rahmen der Konfirmandenzeit genutzt werden (so wie das zur Zeit auch mit dem Bußtag der EJH geschieht), sie kann eine Bühne für Gemeindegruppen sein .
Manches aus der Jugendkirche wird seinen Weg in die Gemeinden finden.
Es werden Jugendliche über die Jugendkirche neue Kontakte zur Kirche suchen. Und einige Jugendliche werden – wenn sie im näheren Umfeld der Jugendkirche wohnen – die Jugendkirche zu „ihrer“ Gemeinde machen. Dies betrifft aber nicht das Gros der Jugendlichen im Kirchenkreis. Dafür sind sie in der Regel viel zu stark in das Beziehungsnetzwerk der Jugendarbeit vor Ort eingebunden.

7. Wie kann eine Umsetzung aussehen?

7.1. Ein Überblick
Der erste Schritt wird die Suche nach einem angemessenen (siehe oben) Kirchraum sein, der von einer Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt wird. Wichtig wird dabei sein, dass die Mitarbeitenden der Jugendkirche möglichst wenigen Auflagen seitens der Gemeinde unterworfen werden, was die Gestaltung und die Umsetzung des Konzepts der Jugendkirche angeht.

Die Kirchenkreise müssen eine entsprechende Finanzierung der Mitarbeitenden und des Raumes sicherstellen sowie Mittel für die Umsetzung bereitstellen. Im Zuge des Entstehens wird es sicher möglich sein, auch Kooperationen einzugehen, Spenden und Mittel aus Stiftungen einzuwerben.
Dafür – und um den Fusionsprozess in der Öffentlichkeit mit positiven Nachrichten darzustellen – wird gerade zu Beginn eine intensive Öffentlichkeitsarbeit notwendig sein.

Gleichzeitig wird sich ein Leitungsgremium für die Jugendkirche etablieren. Es sollte gemäß der nordelbischen Jugendordnung mehrheitlich mit Jugendlichen besetzt sein und die Funktion eines Kirchenvorstandes übernehmen (wenn auch unter einem anderen Namen).
Mitglieder wären:
• Jugendliche aus den Kirchenkreisjugendvertretungen (2-4)
• Jugendliche aus den Kirchengemeinden (4-6)
• Pädagogische Mitarbeitende in der Jugendkirche oder aus einer Gemeinde (1-2)
• Pastor/in der Jugendkirche
• Ein Mitglied des Kirchenkreisvorstandes
• ggf. externe Beraterinnen und Berater zu speziellen Fragen/Projekten
Diese Gruppe wird sich monatlich zu Konzeptionstreffen und zur Vorbereitung treffen. Kleingruppen, die aktuelle Angebote vorbereiten, werden sich sicher öfter treffen müssen.

7.2. Ein Ablauf

Zunächst wird eine Aufbauphase geben, die mindestens ein halbes Jahr dauern wird:

1. Entscheidung über die Jugendkirche und ihren Ort

2. Entscheidung über die Leitung/Mitarbeitenden der Jugendkirche

3. Aufbau eines ehrenamtlichen Teams
4. Umbau und Entwicklung des Konzeptes für diesen Ort mit seinen Möglichkeiten

5. Dann kann die Jugendkirche ihre Türen öffnen:

Eröffnung der Jugendkirche mit einer Großveranstaltung

Erprobungsphase der Jugendkirche: 3 – 5 Jahre.

Hamburg, im September 2006

Robert Zeidler, Magdalena Caspari, Ekkehard Maase
Leiter der Jugendpfarrämter in den Kirchenkreisen Altona, Blankenese, Niendorf und Pinneberg