Eins auf die Fresse

Theaterstück zur Gewaltprävention

Es geht in diesem Stück um Mobbing in einer Klasse und die schwerwiegenden Folgen, wenn Menschen ausgegrenzt werden.

In Zusammenarbeit mit TheaterSehnsucht bietet die Jugendkirche dieses bewegende Stück von Rainer Hachfeld an.

Das Stück:

„Eins auf die Fresse“ beginnt am Grab eines Schülers, der Selbstmord begangen hat, und behandelt die Hintergründe, die zu dieser Tat geführt haben. Anhand der Konflikte zwischen den vier Hauptfiguren Lucky, Minnie, Sven und Lana wird die Situation von Mobbingopfern und Tätern deutlich.
Das Stück macht aber auch klar, dass es schwierig ist, eindeutig von Tätern und Opfern zu sprechen. Gewalt und Mobbing an Schulen ist ein Labyrinth,
in der die Beteiligten nur schwer raus finden:
„Das Ganze beruht auf einem menschlichen Bedürfnis, Erfolg zu haben und Bestätigung zu erhalten; und eh man sich versieht, hängt man mittendrin.“
Kritisch hinterfragt wird auch die Rolle von Eltern, Lehrern und Mitschülern, die sich durch Wegschauen leicht mitschuldig machen können.

Im Anschluss an die Vorstellung ist eine Diskussion zwischen dem Regisseur, dem Pastor an der Jugendkirche sowie den SchauspielerInnen möglich.

Vorführungen sind ab 100 Personen zu buchen. Termine nach Absprache

Dauer des Stückes: 90 Minuten (ohne Diskussion)

Kosten: 7-10 € pro Person

Anfragen unter 040-89 80 77 24 oder pastor@die-jugendkirche.de

Weitere Informationen auch unter www.theatersehnsucht.de