11. Januar 2012 | | die Jugendkirche

Außentagung

Freitag 6.1.2012 17:00 Uhr: Das Team Der Jugendkirche versammelt sich.

Fast alle Teams sind vertreten: Das Gottesdienst-Team, das Catering-Team

und das Technik-Team, sowie fünf Mitglieder der Band “Bodenpersonal”. Insgesamt 16 Menschen..

Mit einem Bus und 2 weiteren Autos beginnt nun die Reise zum “Haus Quellengrund” in Kleve.

Viele kennen sich bereits seit Jahren und sind schon vorher auf mehreren Außentagungen dabei gewesen. Im letzen Jahr allerdings kamen ein paar neue Gesichter dazu, und auch die Band ist zum ersten Mal dabei. Daher werden am Ankunftstag erstmal ein paar Kennlernübungen gemacht, damit das Team besser zueinander findet. Dann noch eine kleine Andacht von Simon zum Thema “Aufbruch, wohin geht die Reise?”

Am Abend sitzen dann alle gemütlich zusammen im Wintergarten, die Flammen im Kamin strahlen viel Wärme aus und es wird sich nett unterhalten.

Der nächste Tag jedoch, startet weniger gemütlich, da Simon sich berufen fühlte das Team mit seinem Megafon zu wecken. Nach ein paar Morddrohungen am Frühstücksttisch geht es dann aber ruhig und besinnlich weiter.

Es geht damit los, dass jeder den anderen erzählt, was für ihn der schönste Moment im vergangenen Jahr gewesen ist.

Anschließend finden sich die Leute in Kleingruppen zusammen und überlegen zu verschiedenen Themen (Schenken, Neubeginn, Ziele erreichen, Gemeinschaft, Wunder) Ideen, was man dazu in der Jugendkirche machen könnte.

Es ist zunächst egal, ob die Ideen wirklich umsetztbar sind, daher kamen schöne Gedanken heraus, wie zum Beispiel: “Der Gottesdienst aus der Dose”, “Ein Schenken Mop” und ein Weltrekordversuch mit dem größten “Inchurch Sandkreuz”.

Nach einer leckeren hausgemachten Pizza geht es dann weiter mit Fragebögen zur Selbst-und Fremdeinschätzung und es geht um die eigenen Vorstellungen und Träume, jeder soll für sich selbst nicht nur überlegen, sondern auch aufschreiben, was ihm wichtig ist, und was er sich wünscht.

Am Abend gibt es dann ein witzigen Wettbewerb, jeder muss etwas vorführen, was kein anderer kann, um der Captain der Jugendkirche für den einen Abend zu werden zu werden, dann wird darüber abgestimmt, wer es nun am meisten verdient hat. Gewonnen hat Jan, der mithilfe seiner mathematischen Kenntnisse anhand von Leuchtürmen und auch anhand der Sterne immer die genaue Postion bestimmen kann.

Im Anschluss dann wieder eine kleine Andacht, diesmal von Robert zum Thema “Wer bin ich?”

Am Abend sitzen alle wieder bei einander und spielen ein paar sehr witzige Runden “Werwolf”,

sogar die nicht mehr ganz jugendlichen machen mit.

Am nächsten Tag dann noch einmal eine gewagte Weckaktion von Simon, diesmal wird sie aber nicht ganz so negativ aufgenommen.

Nach dem Frühstück werden dann schonmal die wichtigsten Termine fürs erste Halbjahr festgelegt: Einige der ausgedachten Aktionen und einige Workshops finden noch Platz im vollen Kalender der Jugendkirche. Nach einem Feedback wurde dann aufgeräumt und nach dem Mittagessen ging es müde aber zufrieden wieder in Richtung Heimat.

19. Dezember 2011 | | die Jugendkirche

Grüße aus der Jugendkirche

Die Jugendkirche wünscht allen ein gesegnetes Fest und einen guten Rutsch!

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.
29. November 2011 | | die Jugendkirche

Die Jugendkirche bleibt!

Synode beschließt dauerhafte Einrichtung

Die Bugenhagenkirche in Groß Flottbek wird dauerhaft als evangelische Jugendkirche genutzt. Das beschloss am Mittwochabend die Synode des Ev.-Luth. Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein. Sie beendete damit die vierjährige Projektphase der Jugendkirche.

Dr. Horst Gorski, Propst des Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein sagte: „Ich freue mich, dass die Synode sich für die Jugendkirche entschieden hat. Das Thema Jugend ist unser ureigenstes Thema. In unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es das erklärte Ziel, das Evangelium so in ihren Seelen ankommen zu lassen, dass sie zu starken, verantwortungsbewussten Menschen heranwachsen, die auch mit den schwierigen Faktoren in ihrem Leben zurechtkommen.“

Das Besondere der Jugendkirche ist, so Jugendpastor Robert Zeidler, dass sie „eine Kirche von Jugendlichen für Jugendliche“ ist. Mehrere Teams von ehrenamtlichen Jugendlichen sind für den Ablauf verantwortlich, engagieren sich etwa für Licht- und Tontechnik, Gottesdienstgestaltung oder in der Band „Bodenpersonal“.

Die Jugendkirche arbeitet je nach Projekt, Ausstellung, Gottesdienst, Theater oder Konzert mit Jugendlichen aus Kirchengemeinden, Konfirmandengruppen oder Schulen zusammen. „Es gibt eine große Sehnsucht von Jugendlichen, sich mit Fragen von Glauben und Spiritualität auseinanderzusetzen – und das können sie hier“, sagt Robert  Zeidler. „Als Pastor bin ich vor allem Koordinator, Vermittler, Planer, Seelsorger, Bandmitglied, selten selbst Prediger. Denn die Kirche ist die Kirche der Jugendlichen.“

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