18. April 2012 | | die Jugendkirche, Veranstaltungen

Ohrwurm Bandcontest

 

Samstag 28.4. 18:00 Uhr in der Jugendkirche:

 

Zum zweiten Mal findet nun hier in der Jugendkirche der “Ohrwurm Bandabend” statt.

Wiedermal wird alles, was wir an Licht- und Tontechnik besitzten, aufgefahren,

um eine Athmosphäre zu schaffen, die sonst in Kirchen nicht so häufig vorzufinden ist. Eigentlich sollten 5 Bands um die Preise spielen, doch aus Krankheitsgründen können leider nur drei auftreten. Macht aber nichts – spielen sie eben länger.

Und so treten die drei Bands an diesem Abend vor dem Altar der Jugendkirche auf:

Anthology, die kleinste Band, bestehend aus vier Leuten an Bass, Gitarre, Schlagzeug und Gesang eröffnen die Veranstaltung. Was kaum einer weiss, Anthology war bereits im vergangenen Jahr dabei und holte sich den ersten Platz, doch diesmal ist die Konkurrenz einfach zu stark und sie verfehlten mit nur einer Stimme den zweiten Platz.

 

Dann kommt wieder der Moderator Simon ins Spiel, der sich nicht entscheiden kann, ob er nun das Mirkofon oder doch lieber sein Megafon zum moderieren benutzt.

Sehr Amüsant und witzig füllt er die Umbaupausen und kündigt die nächste Band an:

Neuland, die jüngste der drei Bands, sowohl vom Alter der Mitglieder, als auch dem Alter der Band, denn in dieser Konstellation spielen sie erst seit 9 Monaten zusammen.

Die 6-köpfige Gruppe (Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keyboard, Gesang, Rap) überzeugt mit ihrer lockeren und modernen Art. So wie auch ein paar wochen zuvor, denn sie erreichten sogar das Emergenza Halbfinale. Kein Wunder also, dass sie hier den ersten Platz abräumen.

 

Doch das Letzte kommt zum Schluss:

 

Matthew Graye, die 8-köpfige Band aus Hildesheim, die schon vor Beginn der Veranstaltung zeigen, dass sie Spass an der Sache haben. Mit Trompete, Posaune und Saxophon hat diese Band einfach etwas Besonderes an sich und hat einen hohen Wiedererkennungswert.

Schöne Melodien und dazu sehr eingänge humorvolle deutsche Texte, eine witzige und interessante Mischung, die sie selbst als Ska-Punk bezeichnen. Damit kommen sie auf Platz 2 und konnten immerhin 66€ mit nach Hildesheim nehmen.

18. April 2012 | | JUGENDGOTTESDIENST

JUGENDGOTTESDIENST 15.4.2012

Sonntag 15.4.2012 10:00 Uhr: Die KonfirmandInnen der Maria-Magdalena Kirchengemeinde finden sich in der Jugendkirche zum Seminar vom “Text zur Andacht” ein.

Wie immer entwickeln die KonfirmandenInnen im Laufe dieses Tages ihren eigenen Gottesdienst.

Es ist eine sehr kleine Gruppe aus nur 8 Jugendlichen.

Das Besondere an diesem Tag: Die Hälfte der Teilnehmer werden selbst in ihrem eigenen Gottesdienst getauft. Dazu kommen dann noch 2 weitere Taufen von Geschwistern einer Konfirmandin – macht 6 Taufen in einem Gottesdienst. Für die Jugendkirche eine echte Ausnahme.

Diesmal dient die Geschichte von Philippuss und dem Eunuchen aus Ätiopien (Apostelgeschichte 8) als Grundlage für den Gottesdienst. In dieser Geschichte wird Philippus vom heiligen Geist zu einem Eunuchen aus Ätiopien geschickt, der von Jerusalem richtung Heimat unterwegs ist. Dieser liest aus einer Schrift von Jesaja, (ein Prophet aus dem alten Testament) jedoch versteht er sie nicht.

So hilft ihm Philippus indem er ihm sagt, dass hier von Jesus die Rede sei. So verkündet er ihm die Gute Nachricht von Jesus, woaufhin der Eunuch so überzeugt ist, dass er sich spontan taufen lässt.

Zu Beginn ist die Arbeit mit den Teilnehmern etwas mühsam, da keiner so wirklich etwas sagen will – aber Sonntags um 10 ist auch nicht gerade die Uhrzeit für Jugendliche.

Doch auch sie tauen allmählich auf und kommen aus sich heraus, als die Message

(“Spricht etwas dagegen, dass ich getauft werde und damit dazugehöre?”) für ihren Gottesdienst festeht.

Des weiteren arbeitet dann eine kleine Gruppe der Teilnehmer an einem Anspiel, das die Geschichte noch einmal aufgreift. Die Idee dabei: Der Eunuch, der von Philippus überzeugt wird und sich sofort taufen lässt, erzählt in einem Interview noch einmal die Geschichte aus seiner Sicht.

Um 18:00 Uhr geht es dann auch schon los, alle sind aufgeregt, denn durch die Taufen ist die Kirche voller, als gewöhnlich, doch sie lassen sich nicht verunsichern und machen ihre Sache richtig gut.

Von der Begrüßung über die Taufen, bis hin zum Segen ein sehr schöner Gottesdienst, der wie immer durch Lieder der Hausband Bodenpersonal begleitet wird.   

20. März 2012 | | JUGENDGOTTESDIENST

JUGENDGOTTESDIENST 18.3.2012

Sonntag 18.3 10:00 : Die Jugendlichen des modularen Juleica Kurses treffen sich in der Jugendkirche zum Seminar vom Text zur Andacht. Es ist noch früh, doch am Ende des Tages muss ein kompletter JUGENDGOTTESDIENST entwickelt worden sein.

 

Im Zentrum des Gottesdienstes steht die Geschichte “Die Speisung der 5000″ aus dem Markusevangelium.

In dieser Geschichte geht es darum, dass Jesus und seine Jünger das Wenige zu Essen, was sie noch haben, mit einer großen Menschenmenge teilen. Doch alle werden satt und als sie die Reste einsammeln, stellen sie fest, dass sie sogar mehr übrig haben – viel mehr als die fünf Brote und zwei Fische, die sie zuvor hatten.

Nun diskutieren die Jugendlichen über die Bedeutung dieser Geschichte, um eine klare Aussage für ihren Gottesdienst zu finden.

So denken sie drüber nach, was in dieser Geschichte geschehen sein könnte:

Haben die Menschen vielleicht, als sie sahen, was Jesus tat, auch damit begonnen, alles mit einander zu teilen, so dass sie am Ende wirklich mehr wiederbekommen haben, als sie vorher hatten?

Dann einigen sie sich auf die Aussage, die Message für den Gottesdienst: “Nicht das Essen macht uns satt, sondern die Gemeinschaft, denn wer teilt, bekommt auch etwas zurück”.

 

Nach dem Mittagessen teilt sich dann die Gruppe um die einzelnen Teile des Gottesdienstes zu erarbeiten. Um 4 gibt es dann noch ein kleines Präsenztraining, um zu zeigen, wie man am besten auf der “Bühne” steht und wie man mit Mikrofon spricht.

Jetzt noch ein bisschen Zeit zum üben, doch dann geht es auch schon los, die Glocken läuten,

das Kreuz strahlt und die Gemeinde nimmt Platz.

 

Von der Begrüßung bis hin zum Segen wurde alles von den Jugendlichen selbst erarbeitet.

Unter anderem gibt es auch wieder ein kleines Theaterstück zu einer modernen Geschichte, die auch vom Teilen handelt:

“Ein Junge sitzt im Park neben einer alten Frau. Auch er teilt das, was er hat, mit der Frau.

Kein Brot, sondern Schokoriegel und Cola. Die Frau ist ihm sehr dankbar und das macht ihn glücklich. Beide gehen dann nach Hause und erzählen, sie hätten mit Gott zu Mittag gegessen.”

 

Dann geht das Licht aus und zwei der Jugendlichen geben der Geimeinde eine Kerze, damit sich jeder ein Teelicht anzünden kann. So teilt auch die Gemeinde etwas miteinander, damit dann jeder ein Licht in seiner Hand hält. Im Anschluss stellen dann alle ihr Licht in ein aufgeklebtes Herz auf den Boden.

Es ist ein schöner Gottesdienst, der wie immer durch die Hausband Bodenpersonal begleitet wurde.

 

8. Februar 2012 | | JUGENDGOTTESDIENST

Vom Text zur Andacht

Am Sonntag den 3.2. war es wiedereinmal soweit, eine Konfirmandengruppe aus der Kirchengemeinde Ellerbek

erstellte im Rahmen des Seminars ihren ganz eigenen JUGENDGOTTESDIENST zum Thema Versuchung.

 

24. Januar 2012 | | JUGENDGOTTESDIENST

JUGENDGOTTESDIENST 22.1.2012

Am Sonntag war es wieder soweit, die KonfirmandInnen aus der Kirchengemeinde Nienstedten erstellen ihren ganz eigenen Jugendgottesdienst.

Im Zentrum stand eine Geschichte von Jesus, in der er einen Jungen von einer schweren Krankheit heilt. (Mk 9,14ff) Dies ist eine Stelle aus der Bibel, die zeigt, dass auch Jesus mal genervt sein kann.

Er bemängelt den geringen Glauben der Menschen. In der zentralen Szene erzählt der Vater die Leidnesgeschichte seines Sohnes auf die Nachfrage Jesu, wie lange das Kind denn schon krank sei:

Der Vater antwortete:

“Von klein auf. Der böse Geist hat ihn auch schon oft ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Wenn du kannst, dann hilf uns! Hab doch Erbarmen mit uns!”

Jesus sagte:

“Was heißt hier: ‘Wenn du kannst? Wer glaubt, kann alles.”
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11. Januar 2012 | | die Jugendkirche

Außentagung

Freitag 6.1.2012 17:00 Uhr: Das Team Der Jugendkirche versammelt sich.

Fast alle Teams sind vertreten: Das Gottesdienst-Team, das Catering-Team

und das Technik-Team, sowie fünf Mitglieder der Band “Bodenpersonal”. Insgesamt 16 Menschen..

Mit einem Bus und 2 weiteren Autos beginnt nun die Reise zum “Haus Quellengrund” in Kleve.

Viele kennen sich bereits seit Jahren und sind schon vorher auf mehreren Außentagungen dabei gewesen. Im letzen Jahr allerdings kamen ein paar neue Gesichter dazu, und auch die Band ist zum ersten Mal dabei. Daher werden am Ankunftstag erstmal ein paar Kennlernübungen gemacht, damit das Team besser zueinander findet. Dann noch eine kleine Andacht von Simon zum Thema “Aufbruch, wohin geht die Reise?”

Am Abend sitzen dann alle gemütlich zusammen im Wintergarten, die Flammen im Kamin strahlen viel Wärme aus und es wird sich nett unterhalten.

Der nächste Tag jedoch, startet weniger gemütlich, da Simon sich berufen fühlte das Team mit seinem Megafon zu wecken. Nach ein paar Morddrohungen am Frühstücksttisch geht es dann aber ruhig und besinnlich weiter.

Es geht damit los, dass jeder den anderen erzählt, was für ihn der schönste Moment im vergangenen Jahr gewesen ist.

Anschließend finden sich die Leute in Kleingruppen zusammen und überlegen zu verschiedenen Themen (Schenken, Neubeginn, Ziele erreichen, Gemeinschaft, Wunder) Ideen, was man dazu in der Jugendkirche machen könnte.

Es ist zunächst egal, ob die Ideen wirklich umsetztbar sind, daher kamen schöne Gedanken heraus, wie zum Beispiel: “Der Gottesdienst aus der Dose”, “Ein Schenken Mop” und ein Weltrekordversuch mit dem größten “Inchurch Sandkreuz”.

Nach einer leckeren hausgemachten Pizza geht es dann weiter mit Fragebögen zur Selbst-und Fremdeinschätzung und es geht um die eigenen Vorstellungen und Träume, jeder soll für sich selbst nicht nur überlegen, sondern auch aufschreiben, was ihm wichtig ist, und was er sich wünscht.

Am Abend gibt es dann ein witzigen Wettbewerb, jeder muss etwas vorführen, was kein anderer kann, um der Captain der Jugendkirche für den einen Abend zu werden zu werden, dann wird darüber abgestimmt, wer es nun am meisten verdient hat. Gewonnen hat Jan, der mithilfe seiner mathematischen Kenntnisse anhand von Leuchtürmen und auch anhand der Sterne immer die genaue Postion bestimmen kann.

Im Anschluss dann wieder eine kleine Andacht, diesmal von Robert zum Thema “Wer bin ich?”

Am Abend sitzen alle wieder bei einander und spielen ein paar sehr witzige Runden “Werwolf”,

sogar die nicht mehr ganz jugendlichen machen mit.

Am nächsten Tag dann noch einmal eine gewagte Weckaktion von Simon, diesmal wird sie aber nicht ganz so negativ aufgenommen.

Nach dem Frühstück werden dann schonmal die wichtigsten Termine fürs erste Halbjahr festgelegt: Einige der ausgedachten Aktionen und einige Workshops finden noch Platz im vollen Kalender der Jugendkirche. Nach einem Feedback wurde dann aufgeräumt und nach dem Mittagessen ging es müde aber zufrieden wieder in Richtung Heimat.

14. Dezember 2011 | | JUGENDGOTTESDIENST

Vom Text zur Andacht

Sonntag 11. Dezember 10:00 Uhr morgens: Die Jugendlichen aus der

Maria-Magdalena Kirchengemeinde versammeln sich in der Jugendkirche.

Es ist eine kleine Gruppe von nur 8 Konfirmandinnen und einem Konfirmanden.

Das Ziel des Tages: Am Abend soll ein fertiger JUGENDGOTTESDIENST stattfinden.

Bis dahin muss von der Begrüßung bis zum Segen alles von ihnen erarbeitet werden.

Es ist eine sehr lebhafte Gruppe, so dass gar nicht auffällt, dass sie nur zu neunt sind.

Trotz anfänglicher Zurückhaltung geben sich die KonfirmandInnen viel Mühe und arbeiten alle kreativ mit.

Als Basis des Gottesdienstes dienen zwei, nicht gerade leicht zu verstehende Texte

(Jesaja 9 und Lukas 2).

Der erste Text ist die Prophezeiung des Heilands, der zweite ist die Erfüllung, die Nachricht von der Geburt Jesus, die den Hirten verkündet wird.

Die KonfirmandInnen schreiben den Nachmittag über Texte und Gebete und entwickeln ein Anspiel.

Dann proben sie den Umgang mit den Mikrofonen, das Sprechen im Gottesdienst.

Dann um 18:00 Uhr ist es dann soweit, das Licht ist gedämmt,

die BesucherInnen nehmen Platz, jeder ist auf seiner Position, es kann losgehen!

Bodenpersonal, die Hausband der Jugendkirche stimmt die Gemeinde ein – und dann sind die Konfis dran…

Und es klappt gut: Trotz der Aufregungen gibt es keine Pannen bei der Begrüßung oder den inszenierten Lesungen.

Und dann beginnt das Anspiel:

4 Menschen sitzen in der S-Bahn nebeneinander, bleiben aber für sich. Eine Person liest die Zeitung und erschrickt, die anderen werden aufmerksam.

Sie liest die Meldung vor: “Retter der Welt im Osdorfer Born geboren!”

Nun wird diskutiert: “Was soll das heißen?” “Kann das sein?” “Niemals, nicht im Osdorfer Born”, “Doch in der Bibel steht es ja so änlich: Bethlehem war auch kein toller Ort, das kann schon sein, also ich fahre da jetzt hin.” “Denn eigentlich kann es ja nur besser werden”. So verlassen drei Personen den Altarraum, nur eine glaubt dem nicht und bleibt sitzen, damit endet die Szene.

Nach einer Stille, Fürbitten, Vater unser und Segen endet der Gottesdienst – und für die KonfirmandInnen ein langer Tag – mit einem tollen Ergebnis.

31. Oktober 2011 | | JUGENDGOTTESDIENST

Vom Text zur Andacht

Am 30.10.2011 war es wieder einmal soweit: Die Jugendkirche öffnete ihre Türen für ein weiteres Seminar: “Vom Text zur Andacht.”

Diesmal mit einer recht großen Gruppe von 24 KonfirmandInnen aus der Kirchengemeinde Ottensen-Christianskirche-Osterkirche. Es war eine starke Gruppe mit viel Energie, die es zu lenken galt.

Um 11 Uhr ging es los, und damit gewährleistet war, dass am Ende des Tages, wirklich ein vollständiger JUGENDGOTTESDIENST steht, wurde das Thema schon vorab festgelegt. Als Rahmen diente der Text aus Markus 3,1-6 zum Thema “Gebote und Regeln”.

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15. Oktober 2011 | | SOUNDFISH

SOUNDFISH Festival 2011

Samstag 17.09. in der Jugendkirche, 19:00 Uhr:

Der Altarraum ist eine Bühne. Die Kirche ist verdunkelt und mit Sofas an den Seiten ausgestattet. Sie erinnert mehr an eine Lounge, als an eine Kirche. Nur oben an Wand strahlt hell wie ein Stern das Kreuz über dem Altar, dass einen erinnert: Jugendkirche ist Kirche – nur anders.

Um das Kreuz herum scheinen Leuchtmotive. Zu Anfang noch in Form von bunten Klexen. Darunter hüllen farbige Leuchten zusammen mit der Nebelmachine die Bühne in einen bunten Schleier. Es steht bereit, die erste Band: Cläx.

Eine Gitarre, ein Bass, ein Schlagzeug und eine iranische Trommel, vereint mit deutschem Gesang ergeben den Stil der Band. Deutschrock vom feinsten, der hintersinnig zum Nachdenken animiert. Gerahmt werden die Auftritte durch Impulse zum Thema des Abends: “Wunderbar”. Weiterlesen »

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